Das Geheimnis der „Freiheit von der Schwerkraft“: Der Meizu Gravity-Lautsprecher kann wie ein Schwebeflug klingen

Vor zwei Jahren brachte Meizu einen Lautsprecher auf der INDIEGOGO-Website auf den Markt und nannte ihn Gravity Hover Speaker. Das war das erste Mal, dass Meizu für Crowdfunding im Ausland entwickelt wurde. Der Lautsprecher erregte damals wegen seines einzigartigen Aussehens viel Aufmerksamkeit bei den Internetnutzern. Der transparente Ständer auf der linken Seite ließ den Lautsprecher scheinbar in der Luft schweben und war mit dem schwebenden Bildschirm ein echter Blickfang. Jetzt, wo dieser Lautsprecher, der seit zwei Jahren im Handel ist, in der Schwebe ist? Und wie sieht es mit der Klangqualität aus? Lesen Sie weiter.

Nachdem ich diesen Lautsprecher erhalten hatte, war ich sofort von seinem einzigartigen Design angetan. Der einzige Kontakt zwischen dem Lautsprecher und dem Schreibtisch ist die transparente Basis auf der linken Seite. Der größte Teil des Rests schwebt in der Luft.

Meizu Gravity schwebender Lautsprecher

Wenn Sie mit der Hand leicht auf die rechte Seite des aufgehängten Teils drücken, können Sie feststellen, dass der Schwerpunkt des gesamten Lautsprechers nicht in der Mitte des Sockels, sondern im rechten Teil des Sockels liegt. Der Lautsprecher kann kippen, wenn er auf eine weiche, flache Oberfläche (z. B. auf ein Mauspad) gestellt wird, ist aber natürlich sehr stabil, wenn er auf einer harten Arbeitsfläche steht.

Der Lautsprecher schwebt ein wenig

Die Vorderseite des Lautsprechers ist sehr minimalistisch, mit einem vollständig transparenten Boden und einem schwarzen, rechteckigen Gehäuse, als ob er in der Luft schweben würde. Der schwarze Lautsprecher ist mit einer Schicht aus Samt überzogen. Auf der Vorderseite und an den Seiten befindet sich kein Logo.

Die Vorderseite ist sehr einfach

Das schwebende Display nutzt das Prinzip der Lichtbrechung. Der Inhalt des Displays ist nur zu sehen, wenn sich die Blickrichtung über dem schwebenden Display befindet; wird der Blickwinkel verändert, wird das Display allmählich transparent, wenn es von unten nach oben betrachtet wird.

Das Prisma ist durchsichtig, wenn man es von unten nach oben betrachtet.

Von der Seite des Lautsprechers kann man deutlich erkennen, dass das transparente Schwebedisplay einem Stück Glas ähnelt. Um die Festigkeit und das Gewicht des Schwebebildschirms und der tragenden Teile zu gewährleisten, hat sich Meizu für PMMA-Plexiglas entschieden, ein Material, das im Vergleich zu Glas eine bessere Lichtdurchlässigkeit aufweist und robuster ist.

Dieses Prisma ist aus PMMA-Plexiglas gefertigt.

Auf der Rückseite des Lautsprechers befindet sich auf der rechten Seite aus Aluminium ein Tastenfeld, das ebenfalls in römischer Schrift vom Designer des Lautsprechers, „Hiroshi Tsuboi“, signiert ist, und auf der linken Seite des Schriftzugs, von oben nach unten, der Aux-in-Anschluss und der Stromanschluss. Rechts von der Benutzeroberfläche befinden sich vier schwarze Tasten, die farblich sehr gut mit dem Panel auf der Rückseite des Gehäuses übereinstimmen.

Zwei Buchsen und vier Tasten sind zu sehen

Die Oberseite des Lautsprechers ist mit einer schwarzen, mattierten Aluminiumlegierung überzogen. Das Meizu-Logo ist in negativer Weise auf der rechten Seite der Oberseite eingraviert, immer noch im unauffälligen Stil von Meizu, man kann nicht einmal seine Anwesenheit spüren, wenn man nicht genau hinschaut.

Das Meizu-Logo auf der Oberseite des Lautsprechers

Die Unterseite des Lautsprechers ist ähnlich gestaltet, mit einem transparenten Boden in Form eines rechtwinkligen Trapezes und einer Schicht aus Gummipads, die ein Verrutschen des Lautsprechers verhindern.

Die Unterseite des Gehäuses ist mit einer rutschfesten Gummiauflage versehen

Insgesamt macht dieser schwebende Lautsprecher seinem Namen alle Ehre und wird in Ihrem Zuhause wie ein Kunstwerk platziert, dessen vierseitige Winkel eine einfache Schönheit ausstrahlen. Das monochromatische Design erlaubt es, seine Anwesenheit zu ignorieren und die Harmonie mit den umgebenden Objekten zu erhalten. Diese Idee ist offiziell auch als „fehlendes Design“ bekannt.

Wenn er nicht eingesteckt ist, werden Sie seine Anwesenheit kaum bemerken, aber wenn er eingesteckt ist, wird Ihnen das schwebende Display über dem Lautsprecher ins Auge fallen, mit einem transparenten Prisma, das Songtitel und Albumcover anzeigt, und einer Musikwellenform darunter.

Bildschirmanzeige

Durch das spezielle „HalfMirror“-Laminatdesign ist das Prisma natürlich nicht transparent und die Vorderseite sieht nicht durchsichtig aus.

Werfen wir nun einen Blick auf die Wiedergabeerfahrung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.