DDR5 unterdurchschnittlich, DDR4-Preise erholen sich oder steigen weiter

Kürzlich berichtete digitimes, dass Quellen festgestellt haben, dass die Nachfrage auf dem Endmarkt im ersten Quartal 2022 nicht wesentlich gestiegen ist, die Spotpreise für Mainstream-DDR4-Chips jedoch aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Angebots gestiegen sind.

Sowohl Samsung als auch Micron haben davor gewarnt, dass eine strenge Abriegelung aufgrund einer Epidemie in Xi’an, China, die Produktion in ihrem dortigen Halbleiterwerk in Xi’an stören könnte, was Bedenken darüber aufkommen lässt, ob der Vorfall erhebliche Auswirkungen auf die weltweite Produktion von Speicherchips haben könnte.

Bildunterschrift

Samsung betreibt in Xi’an ein Werk für NAND-Flash-Speicher und damit verbundene Backend-Einrichtungen, während Micron dort eine DRAM-Montage- und Testeinrichtung betreibt.

Die DDR4-Spot-Preise wachsen stärker als die anderer DRAM-Typen, aber es bleibt abzuwarten, ob dies die DRAM-Vertragspreise im ersten Quartal in die Höhe treiben wird, da die DRAM-Spot-Preise ebenfalls stärker steigen als die NAND-Flash-Preise, so die Quellen.

Darüber hinaus haben sich die Engpässe bei bestimmten Logikchips allmählich entspannt, was die Gerätehersteller und Markenanbieter dazu veranlasst, sich mit Speicherchips einzudecken. Saisonale Faktoren werden die Vertragspreise für DRAM und NAND-Flash im ersten Quartal 2022 wahrscheinlich weiterhin um etwa 10 % drücken, obwohl die durch das Embargo in Xi’an ausgelösten Bedenken auf der Angebotsseite den Trend bei den Speichervertragspreisen umkehren könnten.

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