Samsung Galaxy Watch im Test Hochwertig und mit langer Akkulaufzeit

Wie wir alle wissen, sind die Samsung Galaxy-Serie und die iPhone-Serie von Apple seit jeher Konkurrenten in der Mobilfunkwelt, und als Anführer des jeweils anderen Lagers werden sie oft verglichen. Aber abgesehen von Mobiltelefonen scheinen sie auch einen ständigen Wettstreit zu haben, wenn es um intelligente Wearables geht, ja, ich spreche von Uhren.

Dies ist die erste Generation der Samsung Galaxy Watch, die zusammen mit dem Note 9 auf den Markt kommt, und sie ist die erste in einer Reihe von Smartwatches, die nach Gear benannt wurden, obwohl die Familiensprache im Design immer noch offensichtlich ist.

Die Samsung Galaxy Watch hat ein rundes Ziffernblatt, ist aber eckiger und wirkt mechanischer als ihr Vorgänger.

Es gibt zwei Optionen für die Größe des Zifferblatts, 42 mm (2399 $) und 46 mm (2499 $): Die 42-mm-Version der Galaxy Watch ist in Midnight Black und Rose Gold erhältlich; die 46-mm-Version ist nur in Titanium Zephyr Silver erhältlich, was die hier getestete Version ist. Wie die größere Zifferblattversion verfügt es auch über eine größere Akkukapazität von 472 mAh, mit einer offiziellen Angabe von insgesamt 168 Stunden Akkulaufzeit.

Der erste Eindruck, den die Galaxy Watch in Ihren Händen hinterlässt, ist atemberaubend. Das runde Design mit dem nachgemachten Zifferblatt macht es unmöglich, auf den ersten Blick zu erkennen, dass es sich um ein elektronisches Zifferblatt handelt, und der Glanz des elektronischen Zifferblatts ändert sich, wenn die Uhr gedreht wird, wodurch eine mechanische Uhr so gut wie möglich simuliert wird. Der Glanz des elektronischen Zifferblatts verändert sich beim Drehen der Uhr und simuliert so weit wie möglich die Struktur einer mechanischen Uhr.

Neben dem drehbaren Ziffernblatt gibt es zwei physische Tasten auf der rechten Seite der Uhr, die Zurück-Taste und die Home-Taste/App-Taste. Die Tasten sind aus rutschfestem Gummi gefertigt.

Auf der Rückseite der Uhr befinden sich ein Herzfrequenzsensor und weitere Sensoren. Das Design der Rückseite ist ebenfalls sehr steif, und ohne die gelegentliche App würde ich fast vergessen, dass es sich um eine Smartwatch und nicht um eine mechanische Uhr handelt.

Die Ladestation ist einfach, mit einem Micro-USB-Anschluss an der Unterseite der Rückseite und einer Anzeigeleuchte an der Vorderseite. Wenn man die Uhr anlegt, bestimmt sie automatisch die Richtung der Uhr anhand des Schwerkraftbeschleunigers, und egal, in welche Richtung man sie anlegt, sie schaltet automatisch auf die 12-Uhr-Anzeige um, was sehr durchdacht ist.

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