Sicherheitslücke bei SATA-SSD-Laufwerken Micron: Update wird veröffentlicht

Core Research, 16. Januar – Die SATA-SSD-Laufwerke der Serien 5200 und 5200 von Micron für den Rechenzentrumsmarkt weisen eine Sicherheitslücke auf. Micron bestätigte, dass es schwierig sei, einen Angriff über diese Schwachstelle zu starten, dass man aber dennoch ein Firmware-Update bereitstellen werde, um den Nutzern bei der Lösung des Problems zu helfen. Micron hat eine aktualisierte Erklärung veröffentlicht, in der es heißt, dass Micron die Datensicherheit sehr ernst nimmt und eine eingehende Untersuchung durchgeführt hat. Dabei wurde eine verwandte potenzielle Schwachstelle gefunden, die theoretisch in zwei Produktlinien, den Micron 5200 und 5300 SATA SSDs für Rechenzentren, bestehen könnte.

SATA SSD硬盘爆出安全漏洞 美光:攻击很难 会推更新Aufgegriffen von Core Research

Micron erklärte, dass ein Angreifer, um diese potenzielle Schwachstelle auszunutzen, über eine privilegierte Berechtigung verfügen müsste, um spezielle Befehle an das Laufwerk zu senden. Trotzdem wird Micron ein optionales Firmware-Update veröffentlichen, um diese potenzielle Schwachstelle für alle Kunden zu beheben, die von diesem Problem mit betroffenen Produkten betroffen sind.

Wie bereits berichtet, wurde ein Artikel mit dem Titel „Forensic Issues and Techniques to Improve Security in SSD With Flex Capacity Feature“ (Forensische Fragen und Techniken zur Verbesserung der Sicherheit bei SSDs mit flexibler Kapazität) von IEEE Xplore Das Papier wirft Sicherheitsbedenken bezüglich variabler Adressbefehle für Überkapazitäten in Industriegeräten auf, die den ATA-Standardsatz max verwenden, einschließlich der Micron 5200 SSD.

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