Überprüfung: Ist es möglich, Handheld-Spiele mit Handy-Bildschirm-Casting + Tastatur- und Mausbedienung zu spielen oder nicht?

Immer mehr Mobiltelefonhersteller beginnen damit, ihre Telefone mit vielen neuen (relativ neuen) Objekten/Funktionen auszustatten, z. B. mit Milliarden-Pixel-Kameras, Bildschirmen mit hoher Bildwiederholrate, mobilem Screen Casting …. Einige dieser Funktionen nutzen wir im wirklichen Leben sehr häufig und können die tägliche Nutzung unserer Telefone erheblich verbessern, aber es gibt immer ein paar Funktionen, die wir selten oder nie nutzen…

Richtig, ich spreche von mobilem Screencasting. (Nur eine persönliche Meinung, wenn Sie es oft benutzen, legen Sie bitte Ihre Tastatur weg)

Diese Funktion wird allgemein als „Casting“ von Handy-Inhalten auf einen großen Bildschirm bezeichnet, zu dem unter anderem Computermonitore, Projektoren, Fernseher usw. gehören.

Wie wir alle wissen, steht das chinesische Neujahrsfest vor der Tür, und die allgemeine Lage ist nach wie vor schwierig, so dass einige „Arbeiter“ (wie ich) das Neujahrsfest (zu Hause) verbringen müssen. Es reicht nicht aus, Spiele auf dem Handy zu spielen, aber wäre es nicht toll, wenn Sie mit Screen-Casting-Funktionen wie der gegenseitigen Übertragung und der Zusammenarbeit über mehrere Bildschirme hinweg den Spielbildschirm auf Ihren Computer übertragen und als PC-Spiel spielen könnten? Wir geben Ihnen einen Vorgeschmack darauf, wie einige Telefone, die diese Funktion unterstützen, in einem Spieleszenario abschneiden.

Testspiel: „Peace Elite“ + „Glory of Kings

Teilnehmende Geräte: Samsung Galaxy S21, Vivo X60 Pro+, Huawei Mate 40, Nut R2

01/ Samsung Dex: Samsung Galaxy S21

An erster Stelle steht das neue Samsung Galaxy S21, Samsungs neuestes Flaggschiff-Handy in diesem Jahr, das mit Flaggschiff-Funktionen ausgestattet ist und die einzigartige Samsung Dex-Funktion unterstützt, die es den Nutzern ermöglicht, relevante Anwendungen auf ihren Computern zu installieren, um die Inhalte ihres Handys auf den Computer zu übertragen und ein nahezu desktopähnliches Erlebnis zu haben.

Wenn man das Telefon mit einem Datenkabel an den Computer anschließt, kann man auf die mobile Version des Samsung-Desktops zugreifen und mit der Maus die Seiten umblättern und die entsprechenden Spiele anklicken, um sie wie auf einem Mobiltelefon zu spielen. Die Öffnungsgeschwindigkeit ist mit der eines normalen Mobiltelefons vergleichbar.

Die Spieloberfläche ist nach wie vor sehr flüssig und fast ohne Verzögerungen.

Allerdings haben wir festgestellt, dass das Samsung Dex keinen Tastaturmodus für das betreffende Spiel hat, so dass der Spieler nur mit der Maus auf das Spiel klicken kann.

Im Spiel „Glory of the King“ kann der Spieler die Maus nur für die Positionierung, das Auslösen von Fähigkeiten und die Auswahl der Ausrüstung verwenden.

In Elite Peace kann der Spieler nur die Maus zum Schießen, Bewegen, Zielen und Wechseln der Ansicht verwenden, aber die Gesamtgeschwindigkeit ist immer noch sehr hoch.

Insgesamt ist Samsungs Samsung Dex-Funktion wahrscheinlich eher für leichte Büroszenarien geeignet, wie z. B. das Verbinden eines Telefons mit einem Computer und die Arbeit an Dokumenten, sowie für Lifestyle-Szenarien, wie z. B. das Ansehen von Filmen auf einem großen Bildschirm. Für Szenarien wie Spiele, bei denen eine Steuerung mit mehreren Fingern erforderlich ist, scheint sie weniger geeignet zu sein.

Wenn ein Vivo-Gerät über die Gegensprechfunktion mit einem Computer verbunden ist und ein Spiel spielt, wird automatisch ein vertikaler Balken eingeblendet. Zusätzlich zu den normalen Zurück-, Hintergrund- und Home-Tasten gibt es auch eine einzigartige Taste für den Tastaturmodus. Diese Funktion erkennt automatisch das betreffende Spiel und bietet dem Spieler Standardtastenoptionen sowie die Möglichkeit, die entsprechenden Tasteneinstellungen an seine persönlichen Vorlieben anzupassen und das Spiel zu „PCisieren“.

Im Fall von Glory of Kings kann der Spieler beispielsweise die Bewegung des Helden mit der WASD-Taste steuern, während das Freigeben von Fertigkeiten, das Zielen und die Perspektive per Mausklick möglich sind, und jede Funktion hat einen entsprechenden Bereich für die Maus. Wenn man Glory of Kings jedoch mit einem Computer/Maus/Tastatur im drahtlosen Screencasting-Zustand spielt, ist das Spiel aufgrund des Einflusses des drahtlosen LANs nicht ganz so flüssig.

Das vivo X60 Pro+ kann bei Elite of Peace unter den gleichen Bedingungen immer noch den Tastaturmodus verwenden und die entsprechenden Tasteneinstellungen anpassen, was das ganze Spiel etwas weniger flüssig, aber immer noch spielbar macht.

Insgesamt ist die kabellose Screen-Casting-Funktion des Vivo X60 Pro+ sehr gut lokalisiert und gut durchdacht. Allerdings müssen die Spieler immer noch für ein reibungsloses WLAN sorgen, wenn sie relevante Handheld-Spiele auf diese Weise spielen wollen.

Die Multi-Screen-Collaboration-Funktion von Huawei bietet jedoch keinen Tastaturmodus für Spiele, so dass es nicht möglich ist, das Spiel auf dieselbe Weise zu steuern wie ein Endspiel, und Operationen wie das Zielen während der Bewegung sind praktisch unmöglich.

Insgesamt ist das Huawei Mate 40 komfortabler und reaktionsschneller für die Zusammenarbeit mit mehreren Bildschirmen, aber das tatsächliche Anwendungsszenario ist vielleicht eher für die tägliche leichte Büroarbeit geeignet.

In der Praxis kann das TNT go auch Spiele vom Nut R2-Telefon in einem Screen-Casting-Zustand nahezu verzögerungsfrei ausführen, aber das TNT go verfügt auch nicht über einen entsprechenden Tastaturmodus, sondern projiziert lediglich die Spieloberfläche/den Bildschirm auf den Bildschirm des Geräts, so dass die Spieler nach wie vor nur mit einem einzigen Mausklick relevante Operationen ausführen können.

Es ist erwähnenswert, dass das TNT go als Tablet verwendet werden kann, indem die Tastatur direkt entfernt wird, was es den Spielern ermöglicht, auf einem größeren Bildschirm zu arbeiten, ohne ihre ursprünglichen Betriebsgewohnheiten für Handheld-Spiele ändern zu müssen, was den Einstieg erleichtert, ohne sich anpassen zu müssen.

Insgesamt verfügt die Nut-Lösung nicht über einen Tastaturmodus, aber dank des TNT go kann die Tastatur entfernt und als reines Tablet verwendet werden, so dass die Spielbarkeit insgesamt höher ist, während die Anwendungen des Nut R2 auf dem TNT go als drahtlose Bildschirmdarstellung laufen, ohne dass es zu nennenswerten Verzögerungen kommt, was das Betriebserlebnis insgesamt verbessert.

Zwar ist die „PCisierung“ von Handyspielen nicht so einfach, aber ich bin froh, dass es bereits Hersteller gibt, die auf die entsprechenden Bedürfnisse der Nutzer achten und gezielt Optimierungen und Erweiterungen vornehmen. Ich glaube, dass immer mehr Mobiltelefonhersteller in Zukunft auf die Entwicklung und Optimierung dieser Funktion achten werden.

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